Wiki-Prinzip

aus ZUM-Wiki, dem Wiki für Lehr- und Lerninhalte auf ZUM.de
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Mit Wiki-Prinzip ist gemeint, dass eine Inhalte im Internet gemeinsam erarbeitet werden. Dabei ist es erlaubt und erwünscht, dass eine von einer Person begonnene Seite von anderen überarbeitet und ergänzt wird.

Die Vorteile des Wiki-Prinzips folgen in Kurzform.

Inhaltsverzeichnis

Schnell

  • Man kann es schnell lernen, mit einem Wiki umzugehen. (Schüler sind oft schon nach der ersten Unterrichtsstunde mit den wichtigsten Funktionen vertraut.)
  • Die Bearbeitung eines Wikis funktioniert wie in einem Textverarbeitungsprogramm: Schreiben - Speichern - Sehen ...
  • Dadurch ist schnelles Reagieren möglich. (Dein gerade verfasster Beitrag kann von einem anderen Nutzer gesehen und kommentiert werden.)

Unkompliziert

  • Man braucht keine HTML-Kenntnisse, um eine formatierte Wiki-(Web)-Seite zu erstellen.
  • Die Wikisyntax für Formatierungen ist relativ einfach. Die Symbolleiste (Toolbar) vereinfacht die Handhabung.

Offen

Kommunikativ

  • Durch die Zusammenarbeit entstehen Interessengruppen, die für kurze oder längere Zeit an einem Thema oder Projekt zusammenarbeiten. Es wird diskutiert und es entstehen Meinungsbilder. (Im ZUM-Wiki werden zum Beispiel lesenswerte / exzellente Artikel gewählt oder über fachliche Fragen gestritten.)

Vernetzung

Der Inhalte

  • Verbindungen zwischen den Seiten sind sehr einfach herzustellen. Neue Seiten werden durch [[Verlinken]] eines Begriffs angelegt.
  • Es entsteht eine beliebig flexible Linkstruktur, Querverweise, InterWiki-Links, und Kategorien.

Der aktiven Benutzer

  • Die Seiten werden gemeinsam gepflegt.
  • Durch die kommunikative Eigenschaft entstehen (temporäre) "Wiki-Teams"


Wiki-Design

  • Der Inhalt steht im Mittelpunkt.
  • Die Seiten werden nicht mit "Spielereien" überladen.

Sicherheit

  • Jede Änderung wird archiviert und kann, wenn notwendig, wiederhergestellt werden.
  • Die Versionsgeschichte wird aufgezeichnet. Die Inhalte können dem jeweiligen Verfasser zugeordnet werden.

Was braucht man?