Historische Stichworte/Fridays for Future: Unterschied zwischen den Versionen

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*Abschaffung der Subventionen für fossile Energien;
*Abschaffung der Subventionen für fossile Energien;
*Abschaltung von einem Viertel aller Kohlekraftwere;
*Abschaltung von einem Viertel aller Kohlekraftwerke;
*Einführung einer Kohlenstoffsteuer auf alle Treibhausgasemissionen<ref>Laut {{wpde|Umweltbundesamt (Deutschland)|Umweltbundesamt}} wäre dies ein {{wpde|CO2-Preis|CO<sub>2</sub>-Preis}} von etwa 180 Euro pro Tonne.</ref>
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Version vom 27. August 2019, 13:53 Uhr

Fridays for Future ist eine weltweite politische Bewegung ohne feste Organisation, die aber von einer Reihe von Unterstützungsorganisationen mitgetragen wird. Die vermutlich wichtigsten sind Scientists for Future (für die weltweite Informationspolitik) und Parents for Future (für die Unterstützung der Schülergruppen vor Ort).

Greta ThunbergWikipedia-logo.png hat immer wieder betont, dass die Schülerstreiks nur fordern, dass die Regierungen endlich mit wirksamen Maßnahmen auf die Forderungen der Klimawissenschaftler reagieren sollen und dass die Regierungen selbst über die konkreten Maßnahmen entscheiden müssen. Damit in der Öffentlichkeit deutlich wird, worum es geht, wurden in den einzelnen Ländern aber auch Einzelziele formuliert. So nannte Fridays for Future Deutschland in einer Erklärung vom 8. April 2019 folgende Ziele:

  • Senkung der Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2035 auf netto null;
  • Umsetzung des Kohleausstiegs bis 2030;
  • 100 % erneuerbare Energien in der Energieversorgung bis 2035.

Zudem sollen folgende Ziele bis Ende 2019 umgesetzt werden:

  • Abschaffung der Subventionen für fossile Energien;
  • Abschaltung von einem Viertel aller Kohlekraftwerke;
  • Einführung einer Kohlenstoffsteuer auf alle Treibhausgasemissionen[1]

Anmerkungen

  1. Laut UmweltbundesamtWikipedia-logo.png wäre dies ein CO2-PreisWikipedia-logo.png von etwa 180 Euro pro Tonne.

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